Wie messt ihr eigentlich euer Trockenfutter ab wenn ihr füttert? Einfach mit der Hand Pi mal Daumen? Oder wiegt ihr es ab? Sicherlich zählt ihr nicht die einzelnen Kroketten. Mir persönlich ist es relativ wichtig, dass ich einigermaßen gleich füttern kann. Nicht unbedingt weil es mir wichtig ist immer ganz genau viel zu füttern sondern um für mich Klarheit zu schaffen und gegebenenfalls bei dem einen oder anderen Husky aus dem Rudel das Futter reduzieren oder erhöhen zu können. Es gibt Messbecher die teilweise von Hundefutter-Marken verkauft oder als Werbegeschenk verschenkt werden. Doch immer auf eine kleine Skala zu schauen, die bereits vom Futterhersteller vorgegeben ist, das gefiel mir nicht. Deshalb habe ich mir meinen eigenen Messbecher gebastelt.

Und so geht es: ich habe mir eine Plastikflasche besorgt (besser gesagt gekauft und ausgetrunken) und den oberen Bereich mit einer Schere abgeschnitten. Preis hierfür sind damit im Endeffekt nur die 25 Cent da es eine Pfandflasche ist.

Dann habe ich mir meine Liste genommen auf der ich die Gramm-Angaben meiner Hunde drauf habe. Nach dieser Liste habe ich schließlich die Flasche gefüllt. Erst so viel wie der Hund mit dem niedrigsten Bedarf bekommt und dann immer gesteigert bis zur größten Menge. Bei jeder Futterobergrenze habe ich schließlich einen passenden farbigen Gummi um die Flasche gemacht, praktisch meine Skala. Ich nutze bei insgesamt 6 Hunden 3 Gummis. Es hat also nicht jeder seinen eigenen Gummi da einige die gleiche Futtermenge benötigen. Praktisch an den Gummis: man kann sie auch nach oben und unten verschieben um den Bedarf anzupassen. Eine weitere Idee ist Klebeband. Im Bild unten habe ich nur ein Klebeband verwendet. Man kann jedoch dünneres Klebeband, z.B. Isolierband, nutzen und es dann entsprechend mit den Hundenamen beschriften. Am Liebsten ist mir jedoch die Gummivariante.

Mehr Beiträge vom LAC München findet ihr hier in der Newsübersicht. Einfach mal durchblättern.

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