Wer Schlittenhunde- oder Zughundesport gewerblich oder im Verein anbietet, sollte sich vorab mit den rechtlichen Fragen auseinander setzen. Wer darf überhaupt in diesem Bereich etwas anbieten und wer nicht? Es ist noch nicht einmal ein Jahr her seit die Gesetze hierzu geändert wurden (1. August 2014). Gerade deshalb besteht natürlich die Gefahr, dass sich der eine oder andere damit noch nicht auseinander gesetzt hat.

Es gibt ja immer wieder Übersichten wo man mit Hunden am Besten ins Wasser gehen kann oder sie baden lassen kann. Gerade im Münchner Bereich ist diese Frage natürlich immer nicht ganz so einfach. An vielen Badeseen will man keine Hunde sehen, erst Recht nicht im Wasser.

Nachdem einige unserer Mitglieder sowie Facebook-Freunde mir ein paar weitere Fragen zum Produkt von der Hundefutter-Marke ICEPAW gestellt haben, hier noch ein paar Information und persönliche Meinungen meinerseits über das Trockenfutter der Firma von Michael Tetzner.

Wir haben ja aktuell das Angebot für Mitglieder und Freunde des LAC München (siehe hier), dass noch bis Ende Juli jeder nutzen kann.

Sollten Fachfragen aufkommen, so bin ich ohnehin der falsche Ansprechpartner. Mann kan mit Herrn Tetzner jedoch gut reden und er berät in Ernährungsfragen sehr gerne Kunden sowie Interessierte.

Ich persönlich kann nur Erfahrungswerte wiedergeben, die durchaus positiv sind. Sonst hätte ich aber auch nicht Herrn Tetzner nach diesem Sonderangebot für den LAC München gefragt.

Wir haben uns ganz klar gegen ein Barfen entschieden. Aus verschiedenen Gründen. Klar ist: es ist eine Grundsatzdiskussion ob man barft oder Hundefutter-Produkte verfüttert und die ist zumeist abhängig von der persönlichen Einstellung. Aber wenn man Hundefutter verfüttern will, dann möchte man zumindest das Richtige. Wir füttern Trockenfutter und haben viele Mythen darüber gelesen.

Was bedeutet eigentlich die Angabe "Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse" in den Inhaltsangaben von Trockenfutter? Im Endeffekt kann es fast alles heißen: Krallen, Schnäbel, Augen, Fell, Federn, Innereien und vieles mehr. Oder doch nicht? Ist alles nur Panikmache? Manch einer sagt, dass das ein Mythos ist. Wir haben ein bisschen recherchiert.

 

Der Satz "mein Husky ist reinrassig" fällt so manchem Husky-Liebhaber sehr schnell von den Lippen. So mancher lässt keinen Zweifel zu, dass sein Siberian Husky reinrassig ist. Aber mit der Reinrassigkeit ist das so eine Sache. Und vor allem hat man manchmal das Gefühl: es ist so eine typisch deutsche Sache.

Ein amerikanischer Züchter von Siberian Huskys gestand vor ein paar Jahren: "Unsere Siberian Huskys sind keineswegs reinrassig. Weil es uns vor allem darum geht gesunde und leistungsstarke Züchtungen hervor zu bringen. Die Papiere, mit denen wir die Reinrassigkeit bestätigen, haben wir nur für unsere deutschen Käufer. Die brauchen das!" Wie so viele Amerikaner führt er diese Tatsache auf Adolf Hitler und dessen Auswirkungen bis heute zurück * (siehe Anmerkung unten). "Die Deutschen sind fanatisch was Reinrassigkeit angeht", meint der Züchter, der insgesamt fast 200 Huskys besitzt und viele Jahre auch nach Deutschland Hunde verkauft hat.

Seit unserer frühen Kindheit lernen wir eines: der Hund stammt vom Wolf ab. Ein internatonales Forscherteam der Universität Chicago hat in einer aufwendigen Genanalyse die Gene von Grauwölfen aus unterschiedlichen Ländern getestet und mit verschiedenen genetischen Daten von Hunden verglichen. In Abhängigkeit zur Region wurde festgestellt: kein einziger Wolf war (auch wenn dieser regional näher lag) genetisch enger am Hund als ein anderer. Die Wissenschaftler sind sich einig, dass sowohl Wolf als auch Hund zwar den gleichen Vorfahren haben, sich aber getrennt voneinander weiter entwickelten. Der Hund stammt demzufolge nicht von einem Wolf wie wir ihn heute kennen ab sondern von einer älteren Spezies.

JSN Force template designed by JoomlaShine.com